Todenwarth im Winter 2010 – 2011

5. Februar 2011

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Kontakt:

Familie Dres. Halbig -  Todenwarth 1 – 98597 Fambach

Tel.: 036848-31401      j.halbig@todenwarth.de

Feiern auf Todenwarth

16. Oktober 2005

Sie wollen feiern und suchen den passenden Rahmen?

Sprechen Sie mit uns!

Reineke Fuchs – Johann Wolfgang von Goethe

3. Juni 2012

Sonntag 24.6.2012 17:00 Uhr auf der Todenwarth

EDITH PIAF – Nein, ich bereue nichts!

18. März 2012

TODENWARTH

Samstag, 19. Mai 2012, 19 Uhr

Kati Grasse und Detlef Rothe (p, akk.)

Edith Piaf, der legendäre „Spatz von Paris“, ist auch Jahrzehnte nach ihrem Tod eine lebendige Erinnerung. Kati Grasse, die bekannte Dresdner Schauspielerin und Sängerin, ließ sich davon inspirieren und widmet dem Leben und den Liedern dieser großartigen  Künstlerin ein faszinierendes Programm.

Begleitet von Detlef Rothe entwirft sie ein Bild der kleinen großen Sängerin. Das Programm orientiert sich an den Begegnungen der Piaf in ihrem Leben: an Männern und Frauen, Musikern, Sportlern. Begegnungen mit Marlene Dietrich, Yves Montand oder Jean Cocteau. Beginnend mit ihrer Entdeckung auf den Straßen von Paris erlebt der Zuschauer eine Wandlung der Sängerin zu einem Weltstar – bis hin zu ihrem durch Alkohol, Drogen und einen ruinösen Lebenswandel bedingten frühen Tod.

„Kati Grasse … hat deren Rotzigkeit in der Stimme, die Trauer, den Ingrimm, die kratzige Zärtlichkeit, den Himmel und die Gosse“ (DIE WELT)

„Wer die Augen schießt…, hält die Illusion für perfekt.“ (Hamburger Anzeiger)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Familie Halbig

Freundeskreis Todenwarth

Kammerkonzert am Abend vor der längsten Nacht des Jahres 2011

21. Oktober 2011

HERZLICHE EINLADUNG

Samstag, 29. Oktober 2011, 20.00 Uhr –

Konzert auf Todenwarth

CANELLA – TRIO – LEIPZIG

Querflöte,  Klarinette,  Violoncello

In wenig heiteren Zeiten ein hoffentlich heiterer Abend mit Antje Hoffmann (Klarinette), Anna Reuter (Querflöte) und Magdalena Wachter (Violoncello). Die drei Damen (sicher Manchen in der Region sicher bekannt aus Konzerten mit dem Ensemble Consart) spannen einen musikalischen Bogen  von der Früh- bis Spätklassik – mit Werken von Joseph Haydn über Caspar Kummer, Johann Joachim Quantz, Francois Devienne und Wolfgang Amadeus Mozart.

Ihr seid herzlich eingeladen, mit uns diesen Abend zu genießen.

Mit Grüßen von der herbstlichen Warthe –

Jochen Halbig

Prof. Dr. Paul Weber – Denkmalerfassung und Denkmalpflege „Kreis Herrschaft Schmalkalden“ vor hundert Jahren

4. Februar 2011

Verein für hessische Geschichte, Zweigverein Schmalkalden,

und Freundeskreis Todenwarth laden ein:

Samstag, 19. Februar 2011 19.00 Uhr im Schloss Herrenbreitungen -

Paul Weber

Dr. Kai Lehmann spricht über Professor Paul Weber und seine Erkundung der Bau- und Kunstdenkmäler im Altkreis Schmalkalden. Paul Weber, als „Paul Josephson“ 1868 in Westfalen geboren, beschäftigte sich schon früh mit der Erforschung von Baudenkmälern und den Problemen der Denkmalpflege. Er habilitierte über „frühmittelalterliche Wandmalereien“, ließ sich in Jena nieder und begründete dort 1901 das städtische Museum, welchem er 13 Jahre als ehrenamtlicher Direktor vorstand. 1911 untersuchte er den Denkmalbestand im „Kreis Herrschaft Schmalkalden“. Das daraus resultierende zweibändige Werk „Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel, Band V – Kreis Herrschaft Schmalkalden“ (erschienen 1913 bei Elwert, Marburg) ist heute noch Standardwerk für den Denkmalschutz in unserer Region. Die 200 Seiten Dokumentationen des 2. Bandes (von welchen viele gezeigt werden) geben ein „farbiges“ Bild vom wichtigsten Bestand Anfang des 20. Jahrhunderts an Baudenkmalen, Architekturdetails, Funden, Trachten und in etlichen Fotos auch vom einfachen Leben der Zeit.

Dr. Jochen Halbig – Todenwarth

Werte bewahren – Werte schaffen

21. Januar 2011

Die Warthe im Suedthueringer Regional Fernsehen:

www.srf-online.de/sehenswertes/Werte_bewahren___Werte_schaffen-1093.html

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Jahreshauptversammlung 2010

3. Dezember 2010

Einladung zur Mitgliederversammlung

Mittwoch, den 29. Dezember 2010 um 19:00 Uhr auf Todenwarth

Todenwarth_Lesung

Tagesordnung:

  • Wahl des Versammlungsleiters
  • Begrüßung / Rechenschaft über das vergangene Jahr
  • Bericht über Kontostand und Kassenprüfung
  • Entlastung des Vorstandes
  • Arbeitsplan für 2011
  • Anträge und Beiträge
  • Gemütlicher Ausklang

Beiträge /Anträge / Wünsche zur Tagesordnung und zur Vereinsarbeit können ent- sprechend Statut  bis 5 Tage vor dem Termin schriftlich eingereicht werden, bei Dringlichkeit aber noch am 29. 12. vor Ort

Mit freundlichen Adventsgrüßen

Jochen Halbig

Schloss Herrenbreitungen – Freundeskreis Todenwarth lädt ein:

14. Oktober 2010

Fotis Zaprasis

Fotis Zaprasis (1940 – 2002)    -    Bilder und Grafik


Ausstellungseröffnung: Samstag, 23. Oktober 2010, 19.00 Uhr im Schloss Herrenbreitungen

Zur Vernissage erwarten wir Peter Sodann. Er wird an Fotis Zaprasis erinnern mit einer Lesung aus dem von Ralf C. Müller (Leipzig) herausgegebenen Buch „Weggehen- Wiederkommen“ („Zeichen einer schicksalhaften Epoche Griechenlands- zur Erinnerung an Fotis Zaprasis“).   Die musikalische „Umrahmung“ besorgen die Leipziger Virtuosen  Magdalena Wachter (Cello) und Tilmann Löser (Piano). Für das abendliche Programm einschließlich griechischem Imbiss wird um einen  Kostenbeitrag von 10,-€ gebeten.

Fotis Zaprasis wurde 1940 in Nordostgriechenland geboren. Er war eines von etwa 28.000 Kindern,  welche 1950 von den Partisanen im damaligen Bürgerkrieg „gegen rechts“ von ihren Eltern getrennt und  in verschiedene Ostblockländer geschickt wurden- und  dadurch oft für viele Jahre entwurzelt. Fotis wuchs zunächst in einem Dresdner Kinderheim auf, anschließend Ausbildung zum Chemiefacharbeiter in Leuna und Lützkendorf. 1960 bis 65 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, danach war er freischaffend als Maler, Graphiker und Illustrator in Halle tätig, später auch in Groß-Roge in Mecklenburg und Nikiti auf Sitonia/ Peleponnes. Fotis Zaprasis wäre in diesem Jahr 70 geworden – starb jedoch viel zu früh im Jahr 2002. Er hinterlässt ein künstlerisches Werk voller Poesie, voller Mystik und Licht, dem besonders in seinen Aquarellen besondere Bedeutung zukommt.    Dr. Jochen Halbig

Lokalpresse zum Denkmaltag

23. September 2010

SEHEN STAUNEN UND GENIESSEN
Erschienen im Ressort Schmalkalden von “Freies Wort” und STZ am 14.09.2010:

Der Besucheransturm auf Schloss “Todenwarth” war zum “Tag des offenen Denkmals” wieder immens.
Weit mehr als 500 Besucher erkundeten den alten Familiensitz und seine Historie.

uf-todensand

Blick auf die Empfangshalle mit ihrem Fußboden aus Sandsteinquadern: Hier herrschte reges
Kommen und Gehen. Fotos (2): Erik Hande

Fambach – Die Geschichte des Gebäudes reicht vermutlich 1000 Jahre zurück. So alt ist wahrscheinlich
der südliche der beiden zugänglichen Gewölbekeller. Das Schloss bietet den Besuchern einen wahrhaft
herr(schaft)lichen Anblick. Allein die Empfangshalle mit dem freigelegten mittelalterlichen
Steinfußboden begeistert die meisten Gäste. Dazu das liebevoll sanierte Innere des Hauses, welches
Zeugnis der Geschichte und normaler Wohnort der Eigentümerfamilie Halbig zugleich ist.
Im Jahr 1996 hatte Dr. Jochen Halbig das Anwesen seiner Vorfahren erworben. Den seinerzeit
heruntergekommenen Bauzustand zeigte der Gastgeber in einer Präsentation im kleinen Saal, der jetzt als
Vortrags- und Konzertstätte dient. Angesichts der erschreckenden Bilder vom Aussehen der Todenwarth
in der Nachwendezeit lobten die Besucher die Sanierungsleistung der Familie besonders. Mit Akribie,
Ausdauer und dem rechten Gespür für Details gelang die Restaurierung im besten Sinne. Denn der Erhalt
solcher historisch bedeutsamer Häuser und Anlagen nützt wenig, wenn sie heute nicht genutzt werden und
weiter leben.uf-todenansicht

Ein herr(schaft)licher Blick auf Schloss Todenwarth.

Leben ist in die Todenwarth wieder reichlich eingezogen. Davon konnten sich die Besucher fast bis in den
letzten Winkel überzeugen. “Es gab viele gute Gespräche, auch mit Gewinn für die Mitglieder des
Freundeskreises Todenwarth”, betonte Jochen Halbig. Dieser Kreis hatte sich Ende 2005 gegründet und
tritt für den Erhalt der einstigen mittelalterlichen Grenzstation und Wehranlage an der alten Handelsstraße
zwischen Nürnberg, Frankfurt und Leipzig ein. Die Straße führte durch die Warthe, die von Mauern und
Toren umgeben war, was heute noch an der Anlage zu sehen ist. Fünf Jahrhunderte lang war das Schloss
und die Anlage ein Lehen, später waren die Wölffe von und zu Todenwarth die Eigentümer.
Der nördliche Teil mit dem Schloss war jetzt wieder zu besichtigen, im südlichen Teil befindet sich heute
ein Autoservice. Zum “Tag des offenen Denkmals” erwartete die Besucher neben dem Rundgang durch
das Gebäude auch eine Bändchenweberei aus Wernshausen und ein Topfmarkt aus Wasungen.
Mit besonderer Aufmerksamkeit sahen die Gäste eine Präsentation über den Abriss der einstigen
Kammgarnspinnerei. Der Widerstand gegen den Abbruch war auch von der Todenwarth ausgegangen. Dr.
Halbig hatte sich engagiert, um den Behlert-Bau und das historisch bedeutsame Industrie-Ensemble zu
erhalten. Doch gegen den politischen Willen der Gemeinde Wernshausen mit ihrem Bürgermeister Rainer
Stoffel, gegen den Willen von Schmalkaldens Bürgermeister Thomas Kaminski und gegen den Willen von
Landrat Ralf Luther war vor Jahresfrist letztlich nicht anzukommen. Der Erhalt der Kammgarn konnte
nicht durchgesetzt werden, weil die Politik den Erhalt nicht wollte, fasste Jochen Halbig zusammen. 50
Prozent Fördermittel für den Abriss der Kammgarn-Spinnerei – 1,5 Prozent Förderung für den Erhalt des
Breitunger Schlosses auf dem Burghügel, lautete eine prägnante Aussage in seinem Film.
Die Gastgeberfamilie Halbig hatte sich bereits am Samstag für das Bewahren von Kultur eingesetzt. Sie
läuteten den “Tag des offenen Denkmals” mit einem Kammerkonzert ein. Cordula Queck an der Geige
und Ines Glöckner am Klavier stimmten auf den Besuchertag ein.

Autor (Text und Fotos) Erik Hande

Wandertour des Freundeskreises im Oktober

23. September 2010

Alle Jahre wieder- Wanderung in der Region mit Familie Zimmermann.

In diesem Jahr:

Wanderung in der Breitunger Flur über Meimers zum Keltendorf (Waldapotheke!), weiter zum Breitunger Ortsteil Farmbach (Geschichte des Rittgergutes, Friedhof – J. und S. Dittmar), weiter nach Herrenbreitungen, dort Einkehr im Schloss.
Rücktransfer mit PKW ist gesichert.

Treffpunkt:
Brücke der Umgehungsstraße Breitungen- Grumbach – am Sonntag, den 17. Oktober 2010, 10.00 Uhr.
Kontakt über Dirk Zimmermann (0160 9041 2221) oder Todenwarth.

mußte leider wegen schlecht Wetter entfallen